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Die ersten serienreifen Elektroautos haben in den vergangenen Monaten ihre Einsatztauglichkeit im Straßenverkehr bewiesen und Lenker mit sauberem und trendigem Fahrspaß begeistert. “Elektromobilität" findet immer mehr Einzug in alle Lebensbereiche und wird ein ganz normaler Baustein in der Mobilität der Zukunft, vor allem im Nahverkehr! 40 bis 60% aller Fahrten könnten mit E-Autos wie unserem bereits das Auslangen finden.
Diesem Trend folgend, machte sich Nikolaus JUHASZ Gedanken, wie man bereits jetzt sinnvolle Schulungen in diese Richtungen realisieren könnte. Er schloss sich mit der BEWAG kurz, was ein bisher noch nicht dagewesenes Ausbildungskonzept ergab:
Einerseits konnten die Fahrschulen JUHASZ-PANNONIA das bereits erprobte E-Fahrzeug der BEWAG als Fahrschulauto ausstatten. Das Fahrschulauto vom Typ Think EV wird im normalen Betrieb eingesetzt. JUHASZ: „Elektromobilität hat Zukunft und die Fahrschulen JUHASZ-PANNONIA möchten an den Standorten Eisenstadt, Mattersburg und Neusiedl den jungen Fahrschülern diese neue Form der Mobilität möglichst früh näher bringen."
Die jungen Leute sind begeistert von der mächtigen Beschleunigung im Stadtverkehr, was man dem “Kleinen“ gar nicht zutrauen würde. Die Geräuschlosigkeit bei der Annäherung sorgt aber manchaml für Erschrecken bzw. Überraschungen – das ist gewöhnungs- und trainingsbedürftig.
Andererseits wird die BEWAG auch den Theorieunterricht in den Fahrschulen JUHASZ-PANNONIA mit Informationen zur Elektromobilität begleiten. „Spezifische Wartungen, eigene Gefahrenquelle, usw. – das fließt in den Unterricht ein“, sagt Nikolaus JUHASZ.
Die Fahrschulen JUHASZ-PANNONIA setzen also einen Schritt in die aufgefächerte Mobilitätszukunft. Alle FahrschülerInnen werden also E-Mobiltät nicht nur gehört, sondern auch ganz normal "erfahren" haben. Und das ganze mit 100% erneuerbarer Energie der BEWAG.
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24.03.2011: Ungarischsprachige Landwirtschaftliche Arbeiter aus Gols bestehen die Traktorführerscheinprüfung !

Sensationeller Ergebnis von 6 ungarischen landwirtschaftlichen Mitarbeitern 2er renommierter Weinbaubetriebe aus Gols. Die Gruppe von Männern im Alter von 30 bis 50 Jahren absolvierten Anfang März zuerst die theoretische Führerscheinprüfung der Klasse F am Computer. Das Besondere daran? Ihre Muttersprache ist Ungarisch, sie sprechen auch nicht Deutsch, mussten aber trotzdem die Führerscheinprüfung in unserer Sprache ablegen. Wie das möglich ist? Mit Unterstützung von Zsuzsanna Meszarosz, der ungarischsprachigen Fahrschullehrerin der Fahrschulen PANNONIA-JUHASZ, schulte Eva Bodingbauer-Juhasz die äußerst motivierte Truppe die fachlichen Inhalte des Traktorfahrens! Mit großem Erfolg, wie das Ergebnis beweist: von insgesamt 7 Ungarn konnten 6 beim ersten Mal die theoretische Prüfung positiv abschließen. Einer von ihnen sogar mit dem sensationellen Ergebnis von 100%. Die praktische Prüfung absolvierten dann alle problemlos!
Das Team der Fahrschule PANNONIA gratuliert herzlichst!! |
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Berufskraftfahrerqualifikation seit 10.9.2008/10.9.2009: |
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D.h. es ist eine zusätzliche, praktische Prüfungsfahrt und eine theoretische (schriftl.Multiple-Choice Test u. mündl.) Prüfung zu absolvieren.
Alle, die den D-Schein vorher hatten, brauchen dies nicht.
Die Qualifikation ist 5 Jahre gültig. In diesen 5 Jahren müssen 5 Weiterbildungskurse à 7 Std. (ohne Prüfung) besucht werden um die Berufskraftfahrerqualifikation zu verlängern.
Ab 10.9.2009 gilt dies auch für den gewerblichen Transport mit dem LKW.
Für die Berufskraftfahrerqualifikation für beide Führerscheinklassen, C u. D, gibt es eine kombinierte, bzw. für die nachgemachte eine reduzierte Grundqualifikationsprüfung. Als Weiterbildung sind dann 6 Kurse à 7 Std. vorgeschrieben.
Wir bieten sowohl Kurse für die Grundqualifikationsprüfung, als auch, als ermächtigte Ausbildungsstelle, die Kurse für die Weiterbildung an.
Die starren Ausbildungsvorgaben für den B-Führerschein (zuletzt: mindestens 18 Fahrübungen) wurden durch ein wesentlich flexibleres System ersetzt. Nur mehr die Vor- und Grundschulung (Übungsplatz,ruhiger Verkehrsbereichs) und die Perfektionsfahrten (Autobahn, bei Nacht,etc.) sind mit mindestens 12 Fahrstunden vorgeschrieben. Die eigentliche Hauptschulung ("normales" Fahren, dichter Verkehr, Querstellenbefahren, schwierige Stadtsituationen, etc.) ist individuell unterschiedlich und kann je nach Wunsch mit dem Fahrlehrer oder privat mit dem "L"-Taferl absolviert werden.
Das begehrte Plastikkarterl kommt eigentlich per Post. Neu ist damit auch, daß man unmittelbar nach bestandener Führerscheinprüfung einen Interimsführerschein bekommt (Blatt Papier; wie eine Verlustbestätigung), mit dem man 4 Wochen lang fahren darf. Nachdem die Behördengebühren überwiesen worden sind, wird dann dann der "Scheckkartenführerschein" zugeschickt.
 Das erste Halbjahr 2005 brachte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2004 einen Rückgang bei den 15-24 jährigen Verletzten um 6%, bei den getöteten Jugendlichen im Straßenverkehr sogar um 20%! Verkehrsminister Gorbach führte dies "primär auf die verbesserte Fahrausbildung in den Fahrschulen - Stichwort Mehrphasenführerschein zurück".
2004 im Vergleich 2003 gab es einen weiteren sehr wichtigen Unfallrückgang bei den 18 jährigen: 11% weniger sog. Alleinunfälle, Unfälle, die allein aufgrund eines Fahrfehlers des Jugendlichen und ohne Beteiligung weiterer Verkehrsteilnehmer passiert sind. Dieser Rückgang ist möglicherweise bereits auf die Absolvierung des gesetzliche verpflichtenden Fahrsicherheitstrainings zurückzuführen, das in der Fahrschule Juhasz immer ein großes Highlight der 2. Ausbildungsphase darstellt. Übrigens trainieren wir im Winter ohne Pause im Fahrtechnikzentrum Kleinfrauen oder im Fahrsicheitszentrum Neutal. Das Jahr 2005 brachte einige Neuerungen, beispielsweise:
- Warnwestenpflicht im Frühjahr
- "Fahren mit Licht am Tag" verpflichtend für alle Lenker von Kraftwagen ab 15. November 2005
- Mopedausweis mit 15 für alle!
Mit zusätzlich 6 Fahrstunden in der Fahrschule; können seit Mai dieses Jahres auch alle 15 jährigen den Mopedausweis nach bestandener Prüfung erwerben. Die Fahrschule Juhasz trainiert die jungen Biker als verantwortungsbewusste Ausbildungsstätte unter anderem mit praktischen Fahrlektionen am Moped im öffentlichen Straßenverkehr (nicht nur am Übungsplatz in der Gruppe). Es wird das richtige Verhalten auf belebten; Kreuzungen geübt - häufigster Mopedunfall ist nämlich der Begegnungszusammenstoß beim Linksabbiegen, es werden u.a. Seitenabstandstrainings im Ortsgebiet, Blicktechniken trainiert, Querstellenübungen bei Schutzwegen oder Radfahrerüberfahrten, natürlich mit Funkverbindung zwischen Fahrlehrer und Schüler- durchgeführt.
- Das Vormerksystem ist sicher eine der einschneidetsten und viel diskutiertesten Novitäten dieses Jahres. Übrigens die ungesicherte Kinderbeförderung ist derzeit das häufigste Vormerkdelikt (gefolgt von Alkohol am Steuer, Überschreitung der 0,5 Promillegrenze). Genaue Informationen über die vorschriftsmäßige Kinderbeförderung und sämtliche Risken, die bei Nichtbeachtung des Gesetzes zu Erwarten sind (41% aller Kinder verunfallten 2005 im PKW lt. Unfallstatistik) gibt es selbstverständlich in der Fahrschule PANN0NIA.
2006:
Neue, flexiblere Ausbildungsvorschriften: Neben der neuen B-Ausbildung wurden vor allem Motorrad-, Traktor- und PKW-Anhänger- Führerscheinprüfung wesentlich vereinfacht.
Einführung des "Scheckkarten-Führerscheines"; seit Oktober wurden alle bürokratischen Wege einfacher, wenn die Fahrschule zum sogenannten "One-Stop-Shop" wird und der Prüfer nach bestandener Fahrprüfung sofort einen (interimistischen) Führerschein aushändigt, d.h. die frischgebackenen Führerscheinbesitzer nicht mehr auf die BH zur Führerscheinabholung müssen.
Im Rahmen des Projektes Mobility 50+ und dem einzigartigen Lady´s Training ist die Fahrschule JUHASZ auch Ansprechpartnerin für langjährig "erfahrene" Lenker oder interessierte "Wiedereinstiegerinnen".
Die Fahrschule JUHASZ informiert Sie gerne über günstige GESAMTausbildungs-Angebote (inkl. 2. Phase) zum Führerschein, Mehrphasen Pakages für Führerscheinneulinge, die aus anderen Fahrschulen kommen sowie sämtliche wichtige Fragen der Fahreraus- und weiterbildung
HOTline: 0664 901 01 36
DI Nikolaus Juhasz(Fahrschulleitung, Fahrschullehrer, Fahrsicherheitsinstruktor, Zivilingenieur für Maschinenbau)
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